Alles für einen optimalen Schlaf des Babys

Das sieht nach einem ruhigen Babyschlaf aus

Entspannt durch die Nacht

Für viele Eltern sind die ersten Lebensjahre des Kindes sehr Nervenaufreibend. Zahlreiche schlaflose Nächte und stundenlanges Schreien enden in Müdigkeit und Erschöpfung.

Des Weiteren werden die frischgebackenen Eltern tagtäglich vor neue Herausforderungen gestellt, aufgrund einer Einschlafstörung des Kindes. Große Sorgen und ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit machen sich bereit, besonders dann, wenn die Einschlafprobleme sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. 

Viele Eltern setzen sich selbst unter Druck und haben teilweise das Gefühl versagt oder etwas falsch gemacht zu haben. Jedoch sind sie damit nicht allein, denn es geht zahlreichen Eltern ebenso und es gibt mehrere Möglichkeiten die Schlafprobleme des Kindes zu beheben.

Die Unterschiede erkennen

Zudem muss verstanden werden, dass jedes Baby anders ist und somit einen anderen Bedarf der Bedürfnisse hat um optimal zu schlafen.

Der durchschnittliche Schlafbedarf liegt bei Babys in den ersten Monaten zwischen 16 und 18 Stunden täglich und die damit verbundenen Wachphasen liegen durchschnittlich bei 3 bis 4 Stunden am Tag. Ein regelmäßiger Schlafrhythmus entwickelt sich ungefähr ab dem 2. Lebensmonat. Von da an werden die Wachphasen länger und die Schlafzeiten kürzer.

Alles über den Schlafbedarf eines Babys gibt es bei baby-und-familie.de

Dies braucht natürlich seine Zeit und ist von Baby zu Baby unterschiedlich. So liegt der durchschnittliche Schlafbedarf eines Babys bei 13 Stunden ab dem 2. Lebenshalbjahr. In der Zeit entwickelt das Baby langsam ein Gefühl für den Tag und die Nacht.

Des Weiteren spielen die Aktivitätszeiten sowie die Ruhezeiten eine große Rolle, wenn es um einen optimalen Schlafrhythmus geht. Im Laufe der Zeit entwickelt sich das Baby immer weiter und die Schlafphasen werden so langsam in Kombination mit ein bis zwei Nickerchen am Tag in die Nacht verlagert.

Viele Babys schlafen zu dieser Zeit, spätestens ab dem 12. Monat, teilweise schon komplett durch.

Rituale oder Einschlafhilfen unterstützen das Baby beim Schlaf

Schlafstörungen

Schläft das Baby drei Nächte pro Woche über einen Zeitraum von einem Monat nicht durch, dann wird im Allgemeinen von einer Schlafstörung gesprochen. Jedoch ist jedes Baby anders und der Schlafrhythmus muss sich erst komplett entwickeln.

Tipps rund um das Thema Schlafrythmus gibt es auch bei baby-schlafen-ratgeber.de

Deswegen wird in der Regel erst am dem 2. Lebensjahr von einer Schlafstörung gesprochen. Häufig kommt auch die Frage auf, ob das Baby durchschlafen muss. Die Antwort darauf ist recht simpel.

Sobald die Ein- und Durchschlafprobleme zu einer schwerwiegenden Belastung werden, dann sollte gegebenenfalls ein Arzt hinzugezogen werden. Der Arzt wird dann in der Regel eine Diagnose erstellen und sich ein allgemeines Bild der Gesamtsituation verschaffen.

Des Weiteren wird er die Schlafgewohnheiten sowie eventuelle Auffälligkeiten und die Abendrituale durchleuchten. Häufig befindet sich in diesen Bereichen das eigentliche Schlafproblem.

Zudem wird das Baby einmal komplett untersucht, damit eventuelle Krankheiten, die zu den Schlafstörungen führen könnten, ausgeschlossen werden.

In den meisten Fällen können bereits kleinste Veränderungen im Tagesablauf und der Umgebung den Schlafproblemen entgegen wirken.

Wach sind Babys richtig süß

Die Anzeichen richtig deuten und rechtzeitig erkennen

Für einen optimalen Schlaf sollte zuerst der Schlafrhythmus des Babys und die Anzeichen der Müdigkeit erkannt werden.

Augen reiben und gähnen zählen zu den typischen Signalen, dass das Baby müde ist. Des Weiteren kann ein Desinteresse an der Umgebung ein Hinweis darauf sein. Das Baby sollte umgehend schlafen gelegt werden, sobald diese Signale erstmalig auftreten.

Falls dies nicht sofort geschieht, kann es dazu kommen, dass das Schlaffenster verpasst wird und es erneut 50 bis 60 Minuten dauert, bis das Baby wieder müde ist.

In vielen Fällen führt die Übermüdung zu starkem Weinen und dies ist nicht nur für das Baby sondern ebenfalls für die Eltern sehr anstrengend.

10 spannende Tipps zum Einschlafen des Babys gibt es bei netmoms.de

Tipps und Tricks, damit das Baby durchschlafen kann

Damit das Baby einschlafen kann, sobald zunächst eine ruhige Umgebung geschaffen werden und das Aktivitätsniveau reduziert werden. Des Weiteren sollte dem Baby Nähe und Geborgenheit vermittelt werden.

Falls das Baby bevorzugt im Familienbett schlafen kann, ist dies okay, denn viele Babys suchen die Wärme der Eltern. Zudem sind Einschlafrituale sowie feste Schlafenszeiten hilfreich für einen optimalen Schlaf.

Des Weiteren kann die Muttermilch den Schlaf des Babys fördern und somit ist der Zeitpunkt nach dem Füttern optimal um das Baby schlafen zu legen.